„Von der Mission zur Realität“

… so lautete de Titel eines Vortrags, den Dr. Jörg Straßburger in Indien vor einen interessierten Fachpublikum hielt.

Wie sich „Make in India“ etablieren lässt …

… so lautete de Titel eines Vortrags anlässlich „The Eighth Annual India Chemical Industry Outlook Conference“, den Dr. Jörg Straßburger im März 2015  in Mumbai, Indien, vor einen interessierten Fachpublikum hielt. Er skizzierte die Anforderungen an Indien, um den indischen Markt binnen 10 Jahren zum zweitgrößten Chemiemarkt Asiens heranwachsen zu lassen.

Indiengrafik klein

„Indien ist heute der viertgrößte Chemiemarkt Asiens, hat aber dennoch sein Potenzial bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. Vor allem währen der vergangenen fünf Jahre ist es Indien nicht gelungen, von der Entwicklung des Chemiemarktes in Asien zu profitieren.“

Zusätzlich zur unzureichenden Infrastruktur und den Problemen mit Land und komplexer Bürokratie sieht Dr. Straßburger vor allem den Rohstoffmangel als Ursache dafür, dass etliche Investitionen am Ende doch nicht realisiert werden konnten. Hinzu komme, dass derzeit die spezifischen Anforderungen der chemischen Industrie noch nicht erfüllt werden.

 

Indiens Potenzial: zweitgrößter Chemiemarkt Asiens

„Das sind die Hauptgründe dafür, dass in Indien bislang kaum ausländische Investitionen umgesetzt wurden. Große multinationale Chemiekonzerne präferierten für ihre Investitionen bisher andere asiatische Märkte.

Mit dem Regierungswechsel liegt nun der Fokus auf ‚Make in India‘. Dieses Motto ist Ausdruck der Bereitschaft für einen Wandel. Wenn es der indischen Regierung tatsächlich gelingt, die Rahmenbedingungen zu ändern und Investoren von der Offenheit und Kooperationsbereitschaft zu überzeugen, kann sich das Blatt wenden. Dann hat Indien das Potenzial innerhalb der nächsten zehn Jahre zum zweitgrößten Chemiemarkt Asiens heranzuwachsen.“

In seiner Präsentation zeichnete Dr. Straßburger auf, wo konkret angesetzt werden muss, damit Indien für internationale Investoren an Attraktivität gewinnt und wie vor allem Unternehmen des europäischen SME-Sektors angesprochen werden können.

 

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